Kind, Friedrich, Schriftsteller (1768-1843). Eigenh. Gedicht mit Widmung und U.

Dresden, 21. V. 1818.

1 S. Qu.-8vo.

 600,00

"Was bangt der Senn', nach fernem Land gezogen? | Ist's denn in fremden Thälern nicht auch schön? | Ob die Lawine dräut, ob zürnt der Föhn, | Es drängt ihn nach der Heimath Felsenbogen […]".

Die Widmung an die Schriftstellerin Helmina von Chézy: "Reisen Sie glücklich, denken Sie manchmal meiner mit Liebe und grüßen Sie nach Ihrer Rückkehr die edlen, kunstliebenden Wiener".

Das Gedicht ist unter dem Titel "In das Stammbuch einer scheidenden Freundin" veröffentlicht in: Friedrich Kind (Hrsg.): Die Harfe. Bd. 6. Leipzig, Georg Joachim Göschen, 1817, S. 356.

Art.-Nr.: BN#37715 Schlagwort: