Flora, Paul, Maler und Graphiker (1922-2009). Illustr. Ausstellungsprogramm mit eigenh. U.

Wien, 3. XII. 1988.

1 S.

 40.00

Signiert anläßlich der Eröffnung einer Ausstellung eigener Werke in der Galerie Würthle.

Paul Flora studierte 1942/44 bei Schinnerer und Gulbransson an der Münchener Akademie (vgl. Vollmer II, 123) ehe er zum Militärdienst einberufen wurde und in amerikanische Gefangenschaft geriet. Nach dem Krieg begann er - stilistisch in der Nachfolge Alfred Kubins stehend - mit Arbeiten für "Die Zeit" und den "Observer" sowie durch zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland bekannt zu werden. Sich schon rasch von seinen Vorbildern Kubin, Paul Klee und Lyonel Feininger lösend, fand Flora "zu seinem persönlichen, unverwechselbaren Zeichenstil, der sich durch einen lockeren Federstrich, aus dem Ironie und feiner Sarkasmus sprießen, auszeichnet" (Österr. Pers. Lex. d. I. u. II. Rep., 116).

Die Vorderseite der Einladung zeigt eine gedr. Zeichnung Floras.

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