Gmelin, Wilhelm Friedrich, Zeichner und Kupferstecher (1760-1820). Eigenh. Brief mit U.

[Rom], o. D.

1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso.

 280.00

An seinen Künstlerkollegen Schünmann, dem er mit Farben aushelfen will: "Wenn Sie zur Erleichterung Ihrer Zeichnung Etwas nöthig haben, so schikken Sie zu mir. Vielleicht etwas pur Bister oder pure Sepia, wenn die gestrige zu den Formen im Vorgrund nicht stark genug seyn sollte. Wenn ich Etwas stark damit war, so halten Sie es zu Gute. Er ist 10 Jährig u. nur mit etwas neuem gemischt, u. mein ganzer antiker Vorrath. Der ganz Neue ist nie so schön [...]".

Die linke obere Ecke abgetrennt, kein Textverlust.

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