Ammon, Christoph Friedrich von, Theologe und Hofprediger (1766-1850). Eigenh. Brief mit U.

Dresden, 11. XI. 1815.

2 SS. 4to.

 250.00

Mit Dank für einen "genußreichen, unter mancherlei Bewegungen des Geistes verlebten Abend", nun jedoch in einer weiteren, nicht weiter ausgeführten Angelegenheit: "Die verehrte Gräfin Hake, von der ich mich nicht ohne tiefe Rührung trennte, wird Ihnen das schon gesagt haben, und ich behalte mir es vor, mich hierüber demnächst noch weiter persönlich auszusprechen [...]"; ferner zur Vermittlung "einer jungen Ostpreußin, die bei der verstorbenen Gräfin Hohenthal-Koenigsbrück conditionirte, zwar einen mechanten Namen führt, ihn aber durch ihre Persönlichkeit widerlegt, was besonders deswegen wichtig ist, weil sie hier als Erzieherin, Gouvernante, oder Familiendienerin angestellt werden will [...]".

Mit einem kleinen Randeinriss und vier winzigen Löchern. Papierbedingt leicht gebräunt.

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