Kohlenegg, Viktor von, Schriftsteller (1872-1940). Eigenhändige Sentenz mit U.

O. O. u. D.

1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Umrahmung und gedr. Fußzeilen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm).

 350.00

"Es ist im Leben wie in der Kunst: das Gewordene ist liebenswerter, aber das Werdende ist wichtiger [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben.

Kohleneggs Werke erfreuten sich seinerzeit großer Beliebtheit; seinen größten Erfolg erzielte er mit dem Roman "Der Katzentisch" (1913). Meist handeln Kohleneggs Erzählungen von dem Alltags- und Frauenleben am Ende der Kaiserzeit.

Mit leichtem Tintenwischer (ohne Textberührung).

Koslowsky 138.

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