[Haus Truchseß und Fürstenberg]. Unpartheyische Vorlegung der Forderungen, welche das reichsgräfliche Haus Truchseß an das fürstliche Haus Fürstenberg macht, weil des Grafen Christoph von Truchseß Gemahlin, Anna Maria Gräfin von Fürstenberg eine Fürstenbergische Erbtochter gewesen, und durch sie der noch blühende Fürstenbergische Manns-Stamm ausgeschlossen worden seye.

Donaueschingen, o. Dr., 1785.

148 SS. Pappband. Kl.-Folio.

 200,00

Einzige Ausgabe der noch weitere Publikationen nach sich ziehenden Schrift, enthaltend Dokumente (nebst Tübinger Rechtsgutachten) zum Streit der Häuser Truchseß und Fürstenberg betreffend die Erblinie. Selten; kein Ex. in Göttingen.

Allg. dt. Bibliothek 82 (1788), 84ff. Nicht bei Holzmann/Bohatta.

Art.-Nr.: BN#12106 Schlagwort: