Das Beriberi-Herz. Morphologie. Klinik. Pathogenese.
VI, (2), 106, (2) SS. Broschur der Zeit. Gr.-8vo.
€ 450,00
Mit Verfasserwidmung: "Herrn Dr. Rob. Teufel mit fr. Gr. v. K. F. Wenckebach".
Karl Friedrich Wenckebach war Professor für Innere Medizin in Groningen, Straßburg und Wien. "Als einer der ersten Internisten spezialisierte sich Wenckebach auf Kardiologie. Besondere Verdienste erwarb er sich bei der Erforschung der Herzrhythmusstörungen, die er noch vor der Entwicklung der Elektrokardiographie diagnostizierte und erforschte. Als Wenckebach-Perioden werden periodisch wiederkehrende Anomalien des Herzrhythmus bezeichnet. 1906 beschrieb er das nach ihm benannte 'Wenckebach-Bündel'. Wenckebach war Begründer und Mitherausgeber des 'Wiener Archivs für innere Medizin' und machte sich um das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Wien verdient. 1931 hielt er sich im Auftrag der niederländischen Regierung zum Studium der Beri-Beri-Krankheit in Batavia auf" (DBE).




![Chemotherapeutische Trypanosomen-Studien [...] Vortrag, gehalten in der Sitzung der Berliner medizinischen Gesellschaft am 13. Februar 1907. (Aus dem Institut für experimentelle Therapie und dem Georg Speyer-Hause zu Frankfurt a. M.).](https://inlibris.com/wp-content/uploads/2025/04/img-bn66069-324x324.jpg)

