Brief mit eigenh. U. ("JWvGoethe").
Weimar, 23. I. 1781.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und papiergedecktem Siegel.
€ 14.000,00
Offizielles Schreiben Goethes in seiner Eigenschaft als Rat der Sächsisch-Weimarischen Kriegskommission. Zu Goethes amtlichen Tätigkeiten gehörte von 1781 bis 1786 auch die Leitung der Sächsisch-Weimarischen Kriegskommission, in der er auch für die Rekrutenaushebung zuständig war. Im vorliegenden Schreiben geht es um den Rekruten Johann Samuel Böhmer, der "von den Churfürstl. Sächsisch. Trouppen zu Görlitz weggenommen worden, durch gerichtliche Untersuchung in ein helleres Licht setzen zu lassen, erkennen wir auf das dankbarste; wie Wir denn auch seine unnöthige und verdächtige Verkleidung bey dieser Gelegenheit nicht entschuldigen wollen [...]".






