Wilhelm Franz Karl, Erzherzog von Österreich (1827-1894). 7 eigenh. Briefe mit U.

Wien und Wildbad Gastein bzw. o. O., 1882 bis 1884.

Zusammen 8 SS. auf 14 (= 7 Doppel)Blatt. 8vo und qu.-gr.-schmal-8vo.

 120.00

An Marie zu Hohenlohe-Schillingsfürst, meist zur Übersendung kleiner "Scherflein zu dem schönen so wohlthätigen Zwecke" (a. d. Br. v. 26. III. o. J.).

Erzherzog Wilhelm, Sohn des Siegers von Aspern, Erzhzg. Karl, und Henriette von Nassau-Weilburgs, durchlief eine straffe militärische Laufbahn und war zuletzt General-Artillerieinspektor. 1863 übernahm er das Hoch- und Deutschmeisteramt von Maximilian Josef und übte es bis zu seinem Tode aus.

Die Adresse mit kleinen Tintenwischern.

Jeweils mit schöner, farbgehöhter Monogrammvignette.

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